Wenn Goldschätze zu Goldgräbern werden

 

oder „Einmal so richtig Schwein gehabt“

Ich wollte schon immer gerne Schweine halten, und als ich dann eines Tages im Tierschutzverteiler las, dass zwei Ferkelchen einen guten Platz suchen, war ich sofort Feuer und Flamme.
Es konnte ja nicht so schwer sein, ein artgerechtes Gehege mit einem gemütlichen Stall für zwei kleine Schweinchen zu bauen. Schließlich hielt ich seit mehr als 20 Jahren nun schon eine Pferdeherde im Offenstall direkt am Haus und meinte deshalb, über trockene Unterstände und befestigte Böden bestens Bescheid zu wissen.

 

 

Mit einem begeisterten Helfer verwandelte ich ein größeres Gartenhäuschen in einen hübschen Schweinestall, baute einen Spezialzaun drumherum und schaufelte mehrere Tonnen Wandkies und Riesel in den Auslauf, um Stallmatten mit Gefälle verlegen zu können. Die Tiere sollten ja auch im Winter eben und trocken stehen können, und nicht in der kalten Jahreszeit über gefrorene Erdschollen stolpern müssen. Als Krönung installierte mein Sohn in der Schweinevilla auch noch elektrischen Strom für Licht und einen Heizstrahler. Da ich noch keine Schweineerfahrung hatte, vereinbarte ich mit der Vorbesitzerin, dass ich die Ferkelchen gern bei uns aufnehmen würde. Sollte sich allerdings unser Schweinestall mit Auslauf nicht bewähren, müssten wir zusammen einen anderen Platz finden. 

Endlich war es dann so weit, und das „Ferkeltaxi“ rollte in unseren Hof. Die Türe wurde geöffnet, und die beiden Neuankömmlinge marschierten total ruhig  aus dem Hänger und liefen schnurstraks zu ihrem neuen Gehege. Als ich die beiden Goldschätze das erste Mal live sah, vergaß ich all die Blasen an den Fingern, die ich vom vielen Schaufeln und Schubkarren-Schieben hatte, und auch die Rückenschmerzen waren plötzlich wie weg geblasen. Mila, das rosa Schweinemädchen, hatte die Hosen an und zeigte dem kleinerem Askim wo es lang ging. Das schwarzgraue Eberchen folgte ihr auf Schritt und Tritt und war unermüdlich damit beschäftigt, ihr alles nachzumachen. 

Mit einem einzigen Nasenstüber

Mutig spazierten die Kleinen in den Auslauf und fingen sofort begeistert an, den Schweinepaddock erst mal richtig umzugraben und auseinanderzunehmen. Das machte ihnen einen Heidenspaß und war wesentlich interessanter als die Äpfelchen und Karotten, die ich zur Begrüßung überall im Gehege aufgehängt hatte. Die mit der Wasserwage verlegten Paddockmatten wurden mit einem Nasenstüber hochgehievt und die kleineren Stücke herausgezerrt, um darunter besser buddeln zu können. Häää, was geht ab? Ich hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit einer dermaßen rasanten Auflösung meines Schweinestall-Kunstwerkes. Spätestens jetzt musste ich einsehen, dass Schweine keine kleinen Pferdchen waren, und dass sie mit ihren Rüsseln und der überdimensionalen Nackenmuskulatur einem Minibagger durchaus Konkurrenz machen konnten. Mein Sohn meinte lachend: „Mama, mit den beiden hätten wir das Stromkabel schneller in der Erde verlegen können! Die haben es voll drauf“. 

 

 

 

 

 

 

Mit einem „Ach was, wird schon irgendwie gehen“ verdrängte ich die Gedanken, dass mir bei der Planung meines Schweinestalls ein paar Denkfehler unterlaufen waren, und eine artgerechte Schweinehaltung etwas anders aussehen und vor allem etwas stabiler sein sollte. Genau nach Anweisung bereitete ich am ersten Abend ein 5-Sterne Schweinemenue zu und beobachtete die beiden, wie sie sich die leckersten Zutaten, wie Erbsen und Karotten, in einem Wahnsinns-Tempo aus dem Matschefutter fischten. Piranhas sind beim Verzehr ihrer Beute dagegen lahme Enten und können mit der Fressgeschwindigkeit meiner Ferkelchen garantiert nicht mithalten. Den Rest der Mahlzeit ließen die Schweinchen erst mal links liegen und widmeten sich dann gleich wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung, nämlich den Auslauf mit ihren Rüsseln sorgfältigst umzupflügen. Somit hatten sich meine süßen Goldschätzchen augenblicklich in euphorische Goldgräber verwandelt, die das ganze Grundstück nach Schätzen wie Würmern und sonstigen Krabbeltieren, systematisch Zentimeter für Zentimeter, durchwühlten. 

Schlafenszeit

Als es dämmrig wurde, und alle Kleintiere auf dem Amaro Hof in ihre Ställe zum Schlafen watschelten, hoppelten und gingen, wollten wir auch die Schweinchen in ihren gemütlichen Stall treiben. Das wollten die beiden allerdings überhaupt nicht und rannten deshalb wie aufgescheuchte Hühner wild durch den Auslauf, nur nicht in den Stall. Es half auch kein: „Kleine Schweinekinder müssen jetzt brav schlafen gehen!“ oder „Sonst kommt der böse Fuchs!“. Es musste eindeutig gehandelt werden, und so versuchten wir die Schweinchen zu fangen und in den Stall zu tragen. Das stellte sich als ein äußerst schwieriges Unterfangen heraus, denn die beiden flutschten uns geschmeidig wie zwei Aale zwischen den Armen und Beinen hindurch. Mein Sohn Sebastian schaffte es schließlich doch, die zappelnde Mila fest zu halten, und hievte sie mit seinen starken Armen und ihren knapp 40 kg in die Luft, was ihr allerdings überhaupt nicht gefiel, und sie auch laut quiekend und kräftig strampelnd kund tat. Ihr Geschrei erschreckte wiederum nicht nur uns und wahrscheinlich auch die Nachbarn, sondern erst recht den kleinen Askim, der jetzt noch wilder durch den Auslauf rannte. Jetzt kam es drauf an, schnell zu reagieren: Stalltüre auf, Mila rein, Stalltüre zu! Kaum hatte Mila im Stall wieder Boden unter ihren Paarhufen, da tobte sie wie ein angriffslustiger Stier und rannte gegen die Türe, sodass die Wände wackelten. Als dann endlich der Stall ein zweites Mal geöffnet wurde, und der brüllende Askim zu ihr hinein galoppierte, war schlagartig Ruhe. Beide fingen sofort an, sich im Heu-Stroh-Gemisch ein Nestchen zu bauen, in das sie sich nebeneinanderkuschelten und ganz schnell einschliefen. Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn und dachte nur: „Herrjemine, wenn das jetzt jeden Abend so abläuft?!“

Wir beschlossen, sämtliche Mahlzeiten nur noch im Stall zu servieren, damit die Tiere diesen mit etwas äußerst Positivem in Verbindung bringen konnten. Alle Delikatessen wie Erbsen und Möhren, Nudeln, Eier und Kiwi gab es nur noch im Stallrestaurant „Zum fröhlichen Schweinchen“. In diesen Tagen lernte ich meinen geliebten Sohn, an dem ich ohnehin schon meinen Wohlgefallen habe, noch mehr zu schätzen. Zum Glück hatte er nicht nur durchtrainierte Muskeln wie ein Bär, ein äußerst helles Köpfchen wie ein Fuchs und goldene Fingerchen, die für schnelle Reparaturen am Stall sehr hilfreich waren, sondern ich sah, dass er noch etwas Wunderbares hatte: ein großes Herz für kleine Schweinchen.

Der nächste Abend

Der nächste Abend rückte immer näher, und ich fragte mich, wie ich heute wohl die Ferkel in ihr Bettchen kriegen würde. Diesmal wartete ich bis es fast ganz dunkel war, und marschierte erst dann mit ein paar leckeren Nudeln als „Betthupferl“ zum Schweinestall, wo mich der blanke Horror erwartete! Kein Schwein, weit und breit! Ich schaute in den Stall und fand nichts als Einstreu – keiner zuhause! Panik überfiel mich, und ich rannte den Zaun auf und ab. Irgendwo mussten sie raus gekommen sein, bloß wo? Vielleicht oben drüber gesprungen, oder unten durch gebuddelt? Angstschweiß trat mir auf die Stirn, und Tränen liefen mir schon über die Wangen. Jetzt bereute ich es bitterlich, die Kleinen am Vorabend gegen ihren Willen in den Stall geschleppt zu haben.  Wahrscheinlich fürchteten sie, dass sich das Horrorszenario vom Vorabend heute Nacht wiederholen würde und waren deshalb vor lauter Angst rechtzeitig geflohen. Einfach fort und weg und über alle Berge. Da hörte ich ein leises Grunzen. Erst konnte ich es gar nicht glauben, rannte aber dann doch wieder in den Stall und es war wie Weihnachten, Geburtstag, Ostern und Einkommensteuerrückzahlung auf einmal. Da waren sie, meine zwei Goldschätze, ganz verbuddelt in der nach Kräutern duftenden Einstreu, und jeder mit einem hohen Turban aus Heu auf dem Kopf. Man sah nur zwei kleine Rüsselchen und vier verschlafene Schweinekinderaugen, die mich erstaunt ansahen als wollten sie fragen, was denn wohl mit mir los sei. Wahrscheinlich hatten sie mich von ihrem Schlafplatz aus beobachtet, als ich draußen wie ein aufgescheuchtes Huhn kreuz und quer durch den Auslauf gerannt war. Überglücklich streichelte ich ihre borstigen Köpfchen, fütterte den beiden noch ihre Gutenachtnudeln und schloss dann leise die Türe hinter mir zu. Von da an gab es abends nie mehr Probleme. Wenn ich in der Dämmerung kam, lagen sie schon unter einer Heuschicht aneinander gekuschelt im Stall, und ich brauchte nur noch die Türe zu schließen.
(Bild: Marlene Mayr)

Nach Herzenslust Buddeln

Mittlerweile hatte sich unser Hund Rufus an die neuen Gäste nicht nur gewöhnt, sondern fand es auch noch cool, mit ihnen zusammen im Schweinegarten zu toben. Denn hier durfte jeder überall nach Herzenslust buddeln, ohne geschimpft zu werden.

Pünktlich wie die Handwerker wurde zur Mittagszeit ein Buddelpäuschen gemacht, und wie zwei kleine Wachhunde legten sie sich dann vor dem Paddocktürchen schlafen. Dort hatten sie einen guten Überblick und konnten auch gleich Alarmgrunzen, wenn jemand mit dem Futter kam. Nur bei ganz praller Sonne oder Regen zogen sie es vor, ihr Mittagsschläfchen im Stall zu halten. Wenn ich dann mit Futter kam, und sie mich hörten: „Na wo sind denn meine Goldschätzchen?“, da waren sie auf einen Schlag hell wach und rannten mir wie zwei Windhunde entgegen.

Leider gab es immer weniger Gras im kleinen Auslauf, und so pflückte ich täglich frische Zweige, die ich in die Erdschollen „pflanzte“. Das gefiel den beiden ganz besonders. Obwohl ich jede Menge Äste in den Auslauf steckte, stritten sich die zwei wie kleine Kinder, immer um ein und denselben. Ausgerechnet der Zweig, den gerade Askim herumschleppte, war der absolute Lieblingszweig von Mila, den sie auch jetzt und auf der Stelle unbedingt sofort selber haben wollte. Trotz seines kleinen Schwabbelbäuchleins war Askim sehr flink, wenn es darum ging, Mila zu ärgern oder sein Spielzeug vor ihr in Sicherheit zu bringen. Im vollen Schweinsgalopp, mit einem Zweig im Maul und mit Mila im Schlepptau, wurde dann durchs Gehege gebrettert. Oft waren Vollbremsungen vor dem Stall leider nicht mehr möglich, und so rettete sich das Eberchen nicht selten mit einem Hechtsprung durch die offene Türe in die dicke Heuschicht.

Mitbewohner und Freunde

Besuch hatten die Schweinchen am laufenden Band. Die Hühner, Enten und Kaninchen schauten immer wieder bei den beiden vorbei, als könnten sie es gar nicht so recht fassen, wie jemand fast den ganzen Tag nur mit Herumbuddeln und Umgraben verbringen konnte. Wenn meine Tochter Marlene abends von der Schule kam, liefen ihr die beiden schon entgegen. Mila verstand total schnell, dass man für „brav sitz!“ ein Leckerchen erhielt, und Askim legte sich bei „Bauchi kraulen“ sofort flach auf den Boden, wo er alle Viere von sich streckte.

Pünktlich um 17.00 Uhr war Schluss mit Pflügen und Umgraben, denn da war Abendessen angesagt. Die Ferkelchen standen dann schon immer am Zaun, wo sie auf ihre ehrlich verdiente Mahlzeit warteten. Jeder bekam seinen eigenen Kübel mit Leckermatschfutter. Da man ja nie genau weiß, ob der Kollege oder die Kollegin nicht vielleicht doch noch etwas Besseres in seinem Eimer hatte, musste jeder der beiden auch den Eimer des anderen gründlich untersuchen. Da Askim nicht immer weg geschubst werden und das Nachsehen haben wollte, stellte er sich oft  gleich komplett selbst in seinen Eimer hinein und fraß dort in Windeseile seine Leckereien.

Viel von den Schweinchen gelernt

Es war eine wunderschöne Zeit mit den Schweinchen, und ich habe viel von ihnen gelernt. Erstaunlich war zum Beispiel, dass sie ihren kompletten Stall immer sauber hielten und sich im Auslauf ein einziges Plätzchen ausgesucht hatten, wo sie immer hin sausten, wenn sie mal „für kleine Schweinchen“ mussten. Das Misten war deshalb im Gegensatz zum Pferdestall ein Witz, denn ich musste nur ein Schäufelchen Kot morgens und abends an ein und derselben Stelle einsammeln. Meine Pferde sind da schon eine ganz andere Liga. Da wird immer und überall geäpfelt und da geht es nicht um Schäufelchen, sondern um ganze Schubkarren. Verblüfft hat uns vor allem, wie schnell Schweine verstehen und lernen.

Dass es für „Sitz“ Leckerchen gab, hatte Mila z. B.  ganz schnell kapiert.
Wie alle Kleinen, ob Menschen- oder Tierkinder, brauchen Ferkelchen ein behütetes Zuhause mit viel Platz zum Spielen und Toben – zu jeder Jahreszeit. Und als ich dies alles begriffen hatte, sah ich ein, dass mein Schweinestall nicht optimal war. Nachdem die Kleinen alles umgepflügt und die Stallmatten herausgebuddelt hatten, gab es keinen befestigten ebenen Boden mehr im Auslauf. Spätestens im Winter würde es Probleme geben, wenn die Jungtiere über gefrorene Schollen laufen mussten. Ich hätte einen Teil des Auslaufs so bauen müssen, dass er von den kleinen Rüsselnasen nicht hätte umgepflügt werden können, damit sie  auch im Winter auf ebenem Boden nach Herzenslust im Freien laufen und toben konnten. Das würde ich jetzt unmöglich noch vor dem Winter schaffen. Dazu fehlte mir einfach die Zeit und vor allem das Geld. Traurig musste ich einsehen, dass ich den Ferkeln in der nasskalten Jahreszeit  keine artgerechte Haltung bieten konnte. Und weil sie mir so sehr am Herzen lagen und ich unbedingt das Beste für diese wunderbaren Tiere wollte, suchten und fanden wir (gemeinsam mit der Vorbesitzerin) einen optimaleren Platz für die zwei kleinen Goldschätze. Wenn ich sie auch nur für kurze Zeit versorgen und beobachten durfte, bin ich doch für jede Minute dankbar. Denn eigentlich waren Mila und Askim meine größten Lehrmeister. Von ihnen gelernt, worauf ich beim Bau eines neuen Schweinestalles unbedingt achten musste. Zum Glück bleibt neben all den schönen Erinnerungen die Hoffnung, irgendwann doch noch einmal Schweine artgerecht halten zu dürfen, und sollte ich je die finanziellen Mittel haben, ist es für mich schon heute klar, dass ich unbedingt eine 5-Sterne Schweinevilla mit stabilem Auslauf und zusätzlich genügend Platz zum Buddeln und Suhlen bauen werde. Dies tröstet ein wenig über den großen Abschiedsschmerz hinweg, denn es war so schön, einmal im Leben „so richtig Schwein gehabt“ zu haben.

Nachwort – Glücksschweinchen sollte es ganz viele geben

Askim und Mila sind echte Glücksschweinchen. Sie stammen aus einem konventionellen Schweinemastbetrieb und wurden von einer Tierschützerin aus einer Gruppe Ferkelchen freigekauft. Ihnen blieb ein trauriges Schicksal erspart, denn in „normalen“ Schweinemastanlagen leben die Tiere eng aneinander gepfercht in stinkenden Ställen auf Spaltenböden. In ihrem ganzen Leben dürfen sie nicht einmal im Freien rennen und sehen nur ein einziges Mal Sonnenlicht, und zwar an dem Tag, an dem sie aus ihren grausamen Verliesen zum Schlachter getrieben werden. 

Schweine in der Massentierhaltung. Links: Schweinemutter seit ca. 7 Jahren in grausamer Ständerhaltung. Sie kann sich nicht einmal nach ihren Babies um drehen. Der enge Ständer ermöglicht nur eine Auf- und Abbewegung.

Jeder kann mithelfen, solches Leid zu vermeiden, indem er sich beispielsweise entscheidet kein Fleisch mehr aus tierquälerischen Mastanlagen zu kaufen. Vielleicht schafft es der eine oder andere, früher oder später dann auch noch gar kein Fleisch mehr zu essen. Ich lebe auch erst seit ca. 8 Jahren fleischlos.  Lieber spät als nie! Es gibt so coole Alternativen, wie beispielsweise vegetarische Seitanwürstchen, für die ich dahinschmelzen könnte. Was für mich noch ein weiterer Grund ist, nie wieder Fleisch zu essen, ist die Tatsache, dass sich durch die fleischlose Ernährung meine Haut so positiv verändert hat. Nach fast 50 Jahren mit massiven Hautproblemen (ich wurde sogar einmal aus einem Schwimmbad verwiesen, und das war peinlich ohne Ende) hat für mich als Vegetarier und Möchtegernveganer ein neues Leben begonnen. Für mich ist es auf alle Fälle ein großes Geschenk in einer Haut stecken zu dürfen, in der man sich „sauwohl“ fühlt. 

 

Das Paradies beginnt da, wo wir anfangen daran zu arbeiten.
Und jeder kann einen kleinen Beitrag dazu leisten.
Angela Mayr

 

Angela Mayr, Okt. 2012