Neuzugang Jacki braucht Hilfe

Neuzugang Jacki braucht Hilfe

Rettung vor der Todesspritze

Letzte Woche bekam ich einen Bescheid, dass Jacki eingeschläfert werden sollte, weil die Besitzer mit der dauerkranken Stute überfordert waren. Ihr Zustand wollte sich über viele Monate, trotz vieler Anstrengungen und Investitionen, einfach nicht bessern. Der Pferdehalter konnte sich die Kosten für das chronisch kranke Tier nicht mehr leisten und war mit der Pflege psychisch absolut überfordert. Er entschloss sich deshalb, das kranke Tier abzugeben und inserierte es als Beistellpferd. Weil die Stute sehr hübsch und jung ist, kamen etliche zur Besichtigung, aber keiner wollte Jacki haben, weil sie einfach schlecht lief. Schließlich gab es für Jackis Besitzer nur noch einen Ausweg: die Todesspritze um allen Leiden, Kosten und Stress ein Ende zu setzen. Weiterlesen

Aslan

 
Aslan (türkisch: „Löwe“) sollte letztes Jahr eingeschläfert werden.

Verhungern lassen oder erlösen?!

Die Tierärzte sagten, dass nur noch 1/3 Nieren-tätigkeit vorhanden sei und man bereits tasten konnte, dass ein großer Teil der Niere verkümmert wäre. Der Tierarzt versuchte, dem abgemagerten Kater mit Infusionen zu helfen. 4 Tage hintereinander brachten wir das schwache ausgehungerte Tier in die Praxis wo er ca. fünf Stunden an einer Infusion hing. Leider ohne großen Erfolg. Aslan wollte weder fressen noch aufstehen. Er lag einfach nur da und wollte seine Ruhe. Weiterlesen

Kaninchenbabies (Film)

Frühjahr 2015: Es ist wieder einmal passiert. Ganz unerwartet und ungewollt ist ein Hasendame schwanger geworden und die Hasenbabies „übrig“.
Wir haben uns ihrer angenommen. Es passiert übrigens gar nicht so selten, dass in einer vermeintlichen Damen-WG die Anwesenheit von ein paar Neugeborenen beweist, dass sich da wohl jemand getäuscht hat…
Schaut Euch an, was für einen lieben Babysitter wir haben 🙂

 

 

Hahnibal

Hahnibal

Ein Hahn kommt über die Alpen und erobert die Herzen.

Eingepfercht in einem Tiertransporter überquerte Hahnibal die Alpen und sollte gemeinsam mit 10.000 anderen Bio-Masthühnchen aus der Schweiz in Deutschland
geschlachtet werden. „Von guten Mächten wunderbar behütet“ entkam er auf unerklärliche Weise seinem grausamen Schicksal und wurde von einer jungen Dame unweit des Tiertransporters aufgelesen und mit nach Hause genommen.
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